Mit 100 Euro dein eigenes Online-Business starten – Tipps und Beispiel

Mit nur 100 Euro gründen und davon dann in absehbarer Zeit leben können? Das wünschen sich sicher viele angehende Gründer.
In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, ob man mit wenig Kapitel online gründen kann, worauf es bei der Geschäftsidee ankommt und wie sich die Kosten niedrig halten lassen.

Tipps zur Umsetzung und  Beispiele mit Zahlen gibt es auch.

Mit 100 Euro ein Online-Business starten?!

Mit 100 Euro dein eigenes Online-Business starten
Früher war das garnicht denkbar, viel Eigenkapital war nötig, um zu gründen. Ohne Kredit ging es fast nie, um ein Laden – Geschäft, ein Restaurant oder eine Werkstatt zu eröffnen.

Doch das Internet hat vieles verändert und zu den guten Veränderungen gehört jetzt mit sehr wenig Geld ein eigenes Online-Business zu gründen. Nach wie vor herrscht aber immer noch die Meinung, dass bei einer Gründung erst einmal viel Geld investiert werden muss. Doch muss das sein?

In diesem Beitrag geht es dabei um die Frage, ob und wenn ja welche Online-Geschäftsideen sich mit 100 Euro gründen lassen.
Klar sollte sein, dass hier wirklich nur die direkten Investitionen für das Business gemeint sind und nicht die Lebenshaltungskosten. Miete, Strom, Heizung, Unterhalt usw. sind natürlich unerlässlich und sollten vor der Gründung sicher gestellt sein. Hier bietet sich auch eine nebenberufliche Gründung an, wobei sich der Lebensunterhalt aus dem Job finanzieren lässt, wobei sich nebenbei um das eigenes Online-Business gekümmert wird.

Zu beachten ist auch der Zeitraum. Kein Business lässt sich mehrere Jahre mit nur 100 Euro umsetzen lassen. Es geht hier nur um die Anfangsinvestitionen. Schon nach relativ kurzer Zeit (wenige Monate) sind oft weitere Investitionen notwendig, die ja auch gerne in Kauf genommen werden wenn das Geschäft erste Früchte trägt. Ideal wäre ja diese gleich aus den ersten Einnahmen zu bestreiten.
Nachteile von hohen Investitionen

Doch warum sollte man überhaupt mit so wenig Geld gründen?

Was spricht denn dagegen viel Geld in die Hand zu nehmen und es ganz und gar richtig machen?
Wenn du viel Geld auf deinem Konto liegen hast und nicht weißt, was du damit machen sollst, dann kannst du es natürlich gern in deine Online-Business-Idee investierten. Wenn du das richtig machst, wirst du dir eine Menge Arbeit und vor allem Nerven ersparen.

Das Problem ist aber, dass die allermeisten nicht einfach mal so viel Geld in der Schreibtischschublade liegen  haben. In der Regel muss ein Kredit aufgenommen werden oder andersweitig verschulden, um größere Investititonen in ein Startup tätigen zu können. Das hat aber immer Nachteile.
Der größte Nachteil ist sicher, dass man damit Schulden gemacht hat und sollte die Gründung nicht von Erfolg gekrönt werden, geht man verschuldet aus dem Projekt heraus und muss schauen, wie man das wieder gerade biegen kann. Außerdem sind große Investitionen nach lange kein Garant für den Erfolg. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Wer wenig Geld zur Verfügung hat geht viel gewissenhafter damit um und achtet viel penibler darauf, dass die eigene Geschäftidee von Anfang an mit Gewinn arbeitet.

Geschäftsideen ohne Startkapital

Geschäftsideen ohne Startkapital

In seinem Buch Start-Up! beschreibt der Autor Chris Guillebeau, wie man mit wenig Geld gründen kann. Den Schwerpunkt legt er dabei auf der Geschäftsidee. Diese sollte natürlich gut gewählt sein, um ohne großen finanziellen Einsatz erfolgreich zu werden.
Ein Weg dazu ist die sogenannte Lean Startup Methode. Dabei geht es dort vor allem um Geschäftsideen, die einfach, klar verständlich und schnell umsetzbar sein müssen. Zudem sollen diese sehr früh getestet werden, um möglichst wenig Arbeit und Geld in Dinge zu investieren, die später nicht funktionieren.

Im Online-Business gibt es durchaus Branchen, die sich für die Gründung mit 100 Euro eignen. Eigene Websites, virtuelle Produkte, digitale Dienstleistungen und ähnliche Bereiche erfordern nicht zwingend, den Einsatz größerer Geldsummen.
Bei physischen Produkten sieht das natürlich anders aus, weshalb sich z.B. Online-Shops in der Regel nicht dazu eignen mit wenig Kapitaleinsatz umgesetzt zu werden. Auch im Zeitalter von Dropshipping wird das schwierig.
Wichtig ist auch bei der Lean Startup Methode, klein zu beginnen, um dann mit der Zeit gut skalieren zu können und so das Business Sschritt für Schritt auzubauen.

Was kostet bei einer Website Geld?

Bei einem Online-Business wird in aller Regel immer eine Website benötigt. Sei es als zentrale Basis des eigenen Business (z.B. Blog) oder als Marketing-Instrument (z.B. bei Dienstleistungen).
Für eine Website braucht man vor allem die folgenden Dinge:

• Hosting / Domain

Um eine Website ins Netz zu bringen muss man die Dienste eines Hosters in Anspruch nehmen. Davon gibt es eine Menge und mit rund 5 Euro pro Monat ist man bereits dabei.
Bei der Domain muss man sich heute auch nicht mehr in Unkosten stürzen. In vielen Hosting-Paketen sind heute schon 5 oder 10  DE – Domains dabei. Will man mit möglichst wenig Geld starten, ist der Kauf einer bestehenden Domain in der Regel natürlich keine Option. Zwar ist diese schon erfolgreich im Markt, das hat aber auch seinen Preis.

Eine ganz andere Alternative wäre der Verzicht auf eine eingenständige Website, in dem man z.B. einen YouTube-Kanal betreibt und/oder auf Social Media Profile setzt. Das spart Kosten, hat aber andere Nachteile, da man sich dann von diesen Anbietern abhängig macht. Das Beispiel Facebook zeigt dies aus jüngster Zeit deutlch mit der Fanpage und Reichweitenkürung.

• Content Management System

In der heutigen Zeit macht es auf jeden Fall Sinn auf ein Content Management System (CMS) zu setzen. WordPress ist hier sehr verbreitet, aber auch andere CMS bieten sich an.
Alternativ kann man aber auch auf Homepage-Baukästen oder z.B. auf WordPress.com setzen. Damit würden die separaten Hosting-Kosten entfallen, was gut zu überlegen ist. Es könnte sein hier am falschen Ende zu sparen.
Welche Variante man wählt hängt von der Geschäftsidee ab. Ich bin ein Anhänger von Word-Press da gibt es überall Hilfe, das Sytem ist in alle Richtungen mit kostenlosen Plugins ausbaubar und äußerst flexibel.

• Design

Ein individuelles Design von einem Webdesigner umsetzen zu lassen , muss mit 120,- € die Stunde rechnen. Alternativ lassen sich kostenlose oder recht günstige Design-Vorlagen nutzen, welche bei so gut wie allen Content Management Systemen in großer Anzahl angeboten werden.
Wer gewisse Fähigkeiten in diesem Bereich mitbringt, kann sein Layout natürlich auch selber erstellen oder zumindest anpassen.

• Inhalte

Auch bei den Inhalten kommt es besonders darauf an, welches Geschäftsmodell verfolgt werden soll. Es ist eben völlig anders, ob eine Infoseite für eine Dienstleistung erstellt wird oder ein Vollzeit-Blog betrieben werden soll.
Die Inhalte sollte man in aller Regel selbst erstellen, da es sonst schnell ins Geld geht. Hier gibt es auch Dienste die texte schreiben ich habe aber die Erfahrung gemacht, das die Qualität für die eigene Haupt-Business-Website nicht ausreicht.

• SEO

Ohne Besucher gibt es keinen Erfolg, so einfach ist das!. Auch wenn Google immer besser wird gute Inhalte zu erkennen, geht das nicht ohne gezielte Onpage-Optimierungen und eine gewisse Zahl an Backlinks um sich durchzusetzen.
Doch auch dafür braucht es keiner SEO-Agentur, gibt es doch gute Plugins und viele Anleitungen und Möglichkeiten um an Backlinks zu kommen.

• Marketing

Weitere Marketing-Maßnahmen zur Reichweiten-Steigerung sind heutzutage auch keine Frage des Geldes mehr. Die vielen Social Networks bieten hier viel Potential, wenn man sich mit der Materie beschäftigt.
Bezahlte Werbung (z.B. Google Adwords/Facebook Ads) kann von Fall zu Fall zwar Sinn machen, aber notwendig ist dies nicht, um online erfolgreich zu sein.

Schnell umsetzen !

Ein ganz mehr als wichtiger Punkt bei der Gründung mit nur 100 Euro ist es schnell zu sein. Das bedeutet, die Geschäftsidee schnell umsetzt und damit auch genauso schnell an die Öffentlichkeit geht. Keinesfalls sollte man in den Perfektionismus verfallen, ewig basteln und an Details feilen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern meist sieht der Besucher die Dinge auch mit ganz anderen Augen.

Die grundlegende Geschäftidee sollte so schnell wie möglich getestet werden. Hier sollte unverzüglich ein einfacher und funktionaler Prototyp der eigenen Website an den Start gebracht werden unm das Feedback der ersten Besucher aufgreifen, um es dann weiter zu entwickeln. Dabei erweist es sich als kostengünstig und zeitsparend, wenn „fertige „Bauteile“ eingesetzt werden, wie die schon erwähnt CMS, Designs oder ähnliches.
Die Gratwanderung zwischen „schnell“ und „überstürzen“ ist allerdings schmal. Daher prüfe immer, ob die Website, das eBook, oder die Dienstleistung etc. zumindest mit den Anforderungen der Zielgruppe übereinstimmt. Der schlechtest Start ist allerdings, mit halbherzigen Designs, Ebook etc. zu beginnen um Zeit zu sparen.

Arbeit gegen Geld?!

Es gibt 2 Dinge, die in den Aufbau des eigenen Business investiert werden können um es voran zu treiben. Das ist Geld oder Zeit kann. Ist wenig Geld vorhanden muss mehr Zeit investiert und umgekehrt. So hat Zalando die ersten vier Jahre Millionen in das Branding der Marke investiert und nur rote Zahlen geschrieben.
Viele Gründer sind sich darüber im klaren viel Zeit zu investieren und finden das in Ordnung. Man sollte sich allerdings darüber bewusst sein, dass dies Vor- und Nachteile hat. Auf Dauer wird hier das eigene Wachstum ausgebremst, weil die Ressource Zeit auch für Gründer und Selbständige begrenzt ist.
Deshalb sollte man nach einem gewissen Zeitraum entscheiden, wenn größere finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, wann mehr Zeit gegen Geld getauscht werden kann um auf diese Weise das Business schneller voran zu bringen.
Beispiele Die Praxis hat gezeigt es ist  möglich viele Online-Business-Geschäftsideen mit 100 Euro zu starten.

Blog

Einen Blog zu starten ist mit sehr wenig Geld möglich. Hier wird am wenigsten benötigt: “Hosting” und eine Domain. Dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Wer es etwas professioneller angehen möchte, kauft sich evtl. noch ein Premium-Theme.

Kosten:
Hosting und Domain (1 Jahr)
50,- Euro
WordPress CMS
0,- Euro
Premium-Theme
40,- Euro
Start-Kosten
90,- Euro

Ein eigenes eBook zu schreiben

Ist mit einer Menge Arbeit verbunden. Aber dafür muss man eigentlich so gut wie kein Geld investieren. Ich habe bei meinem eBook einfach Libre Office genutzt, um es zu schreiben und zu formatieren/layouten. Für das Cover habe ich ein Bildbearbeitungsprogramm genutzt, aber auch hier gibt es günstige oder sogar kostenlose Alternativen. Das geht wirklich fantaschtisch!
Zum Verkaufen eines eBooks kann man Plattformen wie Digistore oder Amazon nutzen oder auch ein Plugin für die eigene Website. Bei den Plugins können dabei einmalig Kosten anfallen.

Kosten:
Schreibprogramm
0,- Euro
kostenlose Bildbearbeitung
0,- Euro
ggf. Hosting und Domain (1 Jahr)
50,- Euro
ggf. eCommerce-Plugin
100,- Euro
oder alternativ über eine Verkaufsplattform
0,- Euro
Start-Kosten
0,- bis 150,- Euro

Hier liegen die Start-Kosten beim Verkauf des eBooks über die eigene Website etwas höher als 100 Euro.

Videokurs

Immer populärer werden Videos im Internet. Auf Plattformen wie YouTube lässt sich mit Videos Geld verdienen, aber noch lukrativer sind für viele Gründer Plattformen wie udemy, auf denen Videokurse angeboten werden können. Der Aufwand besteht hier in der Erstellung Aufnahme der Videos, wofür  eine Kamera, ein Mikrofon und ein Videoprogramm benötigt wird. Als Kamera kann schon die eigene Digitalkamera dienen oder eine auch eine relativ günstige Webcam, womit ich gute Erfahrungen gemacht habe. Zudem gibt es kostenlose Videoschnittprogramme,  für ein mehr Komfort muss im Umkehrschluss wieder mehr Geld ausgegeben werden. Große Programme kosten in der Regel aber auch viel Einarbeitungszeit – Daher ist alles gut abzuwägen.

Kosten:
Webcam
60,- Euro
Mikrofon
40,- Euro
Videoschnittprogramm
0,- bis 50,- Euro
Start-Kosten
100,- bis 150,- Euro

Dienstleistung

Wer Dienstleistungen, egal ob online oder offline, anbietet, hat es wesentlich einfacher. Hier genügt eine gute Webseite braucht in der Regel nur eine kleine Website, um die Leistung anzubieten, wo Referenzen stehen und Kundenstimmen veröffentlicht werden. In der Startphase vielleicht etwas Unterstützung durch Werbung im Internet, um die ersten Kunden zu ……

Kosten:
Hosting und Domain (1 Jahr)
50,- Euro
WordPress CMS
0,- Euro
kostenloses Theme
0,- Euro
ggf. AdWords-Anzeigen
50,- Euro
Start-Kosten
50,- bis 100,- Euro
Je nach Dienstleistung können natürlich zusätzliche Kosten für weitere Arbeitsmittel und Werkzeuge hinzu.

Webdesign

Auch als Webdesigner muss man heute nicht mehr viel Startkapital einsetzen, um starten zu können. In der Regel reicht eine kleine Website, schön gestaltet was für einen Webdesigner selbsterklärend ist. Wer künstlerisches Talent hat, auch wenn er das Webdesign noch nicht beherrscht ist hier mit Sicherheit auf dem richtigen Weg! Das Handwerkzeug ist hier die Grafiksoftware, wobei sich z.B. Photoshop Creative Cloud anbietet, die es im monatlichen Abo gibt. Zum Glück sind auch hier die Preise stark gefallen

Kosten:
Hosting und Domain (1 Jahr)
50,- Euro
WordPress CMS
0,- Euro
eigene Layoutgestaltung
0,- Euro
Photoshop CC
12,- Euro monatlich
Start-Kosten im ersten Monat
62,- Euro
Start-Kosten im ersten Jahr
194,- Euro

Hier ist natürlich die Software ein Kostenfaktor, aber als Webdesigner ist das unumgänglich, Was wäre ein Bäcker ohne Mehl  Und kommt der erste Auftrag spielen sich die Kosten schnell wieder ein. Auf jeden Fall wird in dieser Branche schneller Geld verdient als z.B. beim Start eines Blogs.

Die Büroausstattung und mehr ..

Die oben aufgeführten Kosten betreffen selbstverständlich nur die speziellen Kosten einzelner Modelle, aber was ist mit allgemeinen Kosten ?
Als Selbständiger im Netz benötigt man einen Desktop-Computer und/oder einen Laptop. Wer sich allerdings selbständig im Internet machen will, hat in der Regel bereits einen Computer, so dass man hier nicht Geld investiert werden muss. Das betrifft auch den Internet-Zugang der allerdings schnell sein sollte um zügig zu arbeiten.

Die Software

Mit 100 Euro dein eigenes Online-Business startenAn Software kommt einiges zusammen. Ein Mail-Programm (Thunderbird), Editor (Windows), Textverarbeitung (Libre-Office), Bildbearbeitung, FTP-Tool, Kundenverwaltung, Rechnungssoftware und mehr. Zum Glück haben wir ja das Internet, hier gibt zu jedem benötigten Tool kostenlose, und gute Open Source Lösungen. Auch in diesem Punkt ist es möglich, ohne Geld zu investieren. Im Einzelfall ist es sicher von Vorteil auf kostenplichtige Software zurück zu greifen, dass kann nun jeder für sich entscheiden.

Ich bin der Überzeugung, dass für viele „100 Euro Gründer“ eine Ecke oder ein Raum in den eigenen 4 Wänden erstmal völlig ausreicht.
Genauso verhält es mit den Büromöbeln, hier muss es nicht zwingend etwas “neues” sein. Schönste Büromöbel sind überall fast zum Nulltarif zu haben. Lediglich was den Stuhl anbegeht, würde ich als „Computer-Arbeiter“ keine Kompromisse eingehen. zu Gunsten der Wirbelsäule.

Früher waren Geschäftsunterlagen immer eine zwingende Notwendigkeit. Ohne Briefpapier, Visitenkarten,Hefter usw. ging garnichts. Das alleine drucken, kostete schon Hunderte von Euros. Im Digitalen Zeitalter gibt es sogar das Briefpapier als Vorlage bei Open Office. Hier müssen nur noch die Perönlichen Daten einmalig eingetippt werden. So halten sich auch hier die Investionen in Grenzen.
Wer Dienstleistung beim Kunden erbringt, braucht in der Regel einen PKW. Aber wer will der kann und so wird es auch mit dem “privaten” gehen. Der Weg ist hier das Ziel!

Kann man mit 100 Euro starten?

Wenn man die 100 Euro nur auf die Investitionen der eigenen Geschäftsidee betrachtet, so ist das im Zeitalter des Computers durchaus möglich mit 100 Euro oder sogar weniger an den Start zu gehen.
Aber selbst wenn es 200 oder 300 Euro sind, ist das im Vergleich zu meinen Zeiten ein Spaziergang. Als Beginner können wir zu Beginn das gröbste mit der eigenen Arbeitskraft und der investierten Zeit aufholen. Große Investition sind aher meist nicht notwendig.Was viel mehr zählt sind die Idee und der Wille etwas zu erreichen und durchzusetzen.
Damit die realität uns nicht einhölt sollten wir uns darüber klar sein: Da sind die Lebenshaltungskosten, die gesichert sein müssen. Auf der anderen Seite sollte so schnell wie möglich das erste Geld zum verkürzen der Startphase und Arbeitszeit verwendet werden.

Fazit

Geld verdienen im Internet

Genau genommen kann garnichts schief gehen, wenn es richtig angepackt wird

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn du meine Zeit und Arbeit würdigst und den Beitrag teilst. Es ist nur ein kleiner Klick für dich, aber eine große Hilfe für mich!